Zu Gast bei tentaja: Die Inklusions-Werkstatt der Senatsverwaltung

Am Montag, den 14.5., hat der reguläre Tagesbetrieb von tentaja ausnahmsweise ausgesetzt. Statt Basketbällen und Deutsch-Vokabeln flogen Ideen und Gedanken durch unseren großen Begegnungs-Hangar: Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hatte zur Inklusions-Werkstatt eingeladen.

Anliegen der Werkstatt war es, zusammen mit vielen relevanten Akteur*innen über ein Konzept zum Qualitäts- und Beschwerdemanagement für die Unterbringung von geflüchteten und von Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen zu diskutieren. Zu diesem „Heim-TÜV“ hatte sich die Senatsverwaltung im Koalitionsvertrag verpflichtet.

Nach der Begrüßung durch Senatorin Elke Breitenbach und Sybill Schulz, Leiterin Koordinierung Flüchtlingsmanagement, folgte ein intensiver Tag des Austausches und der Vernetzung. Behörden und Verwaltungen, Organisationen und Beratungsstellen, Betreiber*innen von Flüchtlingsunterkünften und natürlich Geflüchtete, ihre Selbstorganisationen und ehrenamtlichen Unterstützer*innen waren vertreten. Gemeinsam wurden Modelle aus anderen Bundesländern diskutiert und in Workshops Ansätze für ein Berliner System entwickelt. Die Ideen aus diesen Workshops fließen nun in die nächsten Gesprächsrunden auf verschiedenen Ebenen ein.

 

 

 

Der Tag klang bei einem wunderbaren Sonnenuntergang auf dem Vorfeld mit köstlichem Street Food von Refueat aus, Cabuwazi und eine BigBand sorgten für ein kleines Kulturprogramm. Mehr als 200 Teilnehmer*innen sprachen von einer sehr erfolgreichen Veranstaltung und viele von diesen haben tentaja als wichtiges und sinnstiftendes Integrationsprojekt wahr genommen.

 

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